Für die Menschen. Für unsere Stadt.

Jung und Alt gehören in Senden zusammengedacht, denn viele Themen überschneiden sich. Wenn wir über Wohnraum sprechen, reden wir nicht nur über junge Familien mit Kindern, sondern insbesondere auch über Seniorinnen und Senioren – und damit über die zwingende Notwendigkeit, dass Wohnraum nicht nur bezahlbar, sondern auch barrierefrei geschaffen wird.

Auch die Frage der Digitalisierung spielt bei beiden Generationen eine Rolle. Die Jugend hat hier eine größere Affinität, daher sind digitale Formate zur Einbindung und politischen Teilhabe ein guter Weg. Andererseits muss dabei die ältere Generation besonders berücksichtigt werden – das heißt, Digitalisierung muss verständlich und einfach zugänglich sein.

Gesellschaftliche Teilhabe ist für beide Generationen von großer Bedeutung. Während ich für die ältere Generation lebendige Begegnungsorte fördern möchte, will ich für die junge Generation die Palette an Beteiligungsformaten sowie Kultur- und Freizeitmöglichkeiten erweitern.